Erste Überlegungen zu Destiny Space

Da sich beim Destiny Regelwerk gerade nicht viel blog-Fähiges tut (ich entwerfe bis auf weiteres täglich meine 3 Plothooks), möchte ich euch heute kurz mein anderes Projekt vorstellen, wobei „Projekt“ schon fast zu viel gesagt ist, denn Destiny Space ist momentan nicht mehr als ein sich lose entwickelndes Ideenkonzept. Noch.

Die Absicht, ein SF-Rollenspiel zu gestalten, hatte ich ja schon lange, hauptsächlich aus dem Gefühl geboren, dass erzählerische Science Fiction Mangelware ist. Nun habe ich mittlerweile mit Destiny eine Engine erfunden, die sich im Praxistest mehr als bewährt hat, sogar einigermaßen bekannt ist, und – ich habe einen Verbündeten gefunden: Einer meiner Mitspieler ist SF-Fan und arbeitet sogar an einem eigenen SF-Roman. Damit ist eigentlich alles da: Genre-Knowhow, Enthusiasmus und ein System, auf dem man aufsetzen kann.

Was mir da vorschwebt, ist eine kompakte Inkarnation des Destiny Beginner Regelwerks (mit oder ohne Große Gabe, das ist noch nicht raus) und einem konfliktreichen, überschaubaren, offenen Setting – quasi „Lys Marrah im Weltall“. Die konkreten Ideen für letzteres liegen schon auf dem Tisch, sind schlichtweg genial, aber da sie überwiegend nicht von mir sind, halte ich sie vorläufig noch unter Verschluss.

Durchaus nicht geheim sind hingegen die Schrauben, an denen ich verstärkt drehen muss, wenn Destiny Space – ganz nach dem Grundsatz „System matters“ – ein in sich stimmiges Produkt werden soll. Als da sind:

  • Attributeprofil
  • Initiative
  • Fernkampf
  • Navigation
  • archetypische besondere Fähigkeiten
  • spieltechnisches Abbilden verschiedener Rassen/Völker

Durchaus also weit mehr als nur „Destiny Beginner im Weltraum“. Persönlich habe ich bei dem Gedanken an dieses Projekt ein ganz starkes Kribbeln im Bauch und freue mich total darauf!

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